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Skipper – Crew – Ausbildung

In den vielen Jahren der Yacht- und Segelausbildung haben wir hilfreiche Checklisten, Dokumente und Übungsaufgaben für Schiffsführer, Charter-Skipper, Yacht-Eigner und Fahrtensegler an Bord von Yachten entwickelt und zusammengestellt.

In den vielen Jahren der Yacht- und Segelausbildung haben wir hilfreiche Checklisten, Dokumente und Übungsaufgaben für Schiffsführer, Charter-Skipper, Yacht-Eigner und Fahrtensegler an Bord von Yachten entwickelt und zusammengestellt.

Checkliste, Dokumente und Übungsaufgaben

Service steht bei uns an erster Stelle. Wir teilen gerne unsere Erfahrungen und das nicht nur in unseren Trainings. Dazu gehört für uns, dass wir verschiedene Checklisten, Dokumente zur Verfügung stellen, die Eure Törnvorbereitung und den Bordalltag erleichtern sollen.

Aber auch für die Prüfungsvorbereitung des Sportseeschifferscheins (SSS) und Sporthochseeschifferscheins (SHS) haben wir viele Übungsaufgaben zusammengestellt die Euch beim Lernen unterstützten sollen.

Checklisten & Dokumente

An Bord einer Yacht gibt es viele Routinen, die man wunderbar mit Checklisten abdecken kann. Checklisten helfen Fehler zu vermeiden, Wichtiges nicht zu vergessen und steigern Produktivität und Effizienz. Bei der Erstellung der Checklisten haben wir besonders darauf geachtete, dass Sie einfach und übersichtlich gestaltet sind.

Darüberhinaus gibt es auch Dokumente, wie z.B. die Seemeilenbestätigung, Reisegepäck, etc. die für den Skipper als auch für die Crewmitglieder hilfreich sind. Diese haben wir als PDF-Formular angelegt, somit ist ein Ausfüllen für jeden digital schnell gemacht.

Crew- und Sicherheitseinweisung durch den Skipper vor dem Auslaufen Eine sorgfältige Crew- und Sicherheitseinweisung darf auf keinem Törn fehlen -eEgal ob erfahrene Segler oder Segelneulinge. Die Einweisung, durchgeführt durch den Skipper oder Co-Skipper förder ein enspanntes Leben an Bord und stellt sicher, dass die Crew sich mit den wichtigsten technischen gegebenheiten an Bord auseinandersetzt.er Skipper Es geht uns nicht darum, dass der Skipper die folgende Liste einfach „abarbeitet“. Nein, vielmehr geht es uns darum der gesamten Crew ein sicheres Gefühl an Bord zu vermitteln, denn der Segelurlaub soll entspannt ablaufen. Wir wollen vor allem Segelneulinge mit dieser Liste nicht abschrecken,…

Checkliste Notrolle

Aufgabenverteilung in Notfällen Im Falle außergewöhnlicher technischer oder seemännischer Vorkommnisse an Bord, ist ein plan-mäßiges Vorgehen besonders wichtig. Einerseits müssen Gefahren von Crew und Schiff zügig ab-gewendet werden, andererseits führt ein Problem schnell zum nächsten. Letztlich muss natürlich der Fehler selbst beseitigt werden. Außergewöhnliche Vorkommnisse während der Fahrt, womöglich fern der Küste lösen unter Um-ständen eine gewisse Stresssituation für die Crew aus. Um nun ein strukturiertes Vorgehen sicher zu stellen, ist eine Notrolle ein wichtiges Hilfsmittel schon im Vorwege Crewmitgliedern feste Aufgaben zuzuordnen. Diese Notrolle sollte gut zugänglich, vielleicht sogar an sichtbarer Stelle im Schiff ausgehängt werden. Das jeweils verantwortliche…

Checkliste Schwerwetter

Diese Checkliste gibt Denkanstöße für die Vorbereitung zum Schwerwettersegeln. Grundsätzlich sollte immer überlegt werden ob es sinnvoll und unbedingt notwendig ist dem Schiff und der Crew eine solche Belastung zuzumuten. Im Besten Fall wurden diverse Abläufe und Handhabungen schon vorab bei einer steifen Briese getestet und erprobt. Wir empfehlen auch die Ausrüstungsgegenstände regelmäßig zu überprüfen, reinigen und ggf. warten zu lassen.

Checkliste Yachtübernahme

Bei der Übernahme einer Yacht, sei es vom Vercharterer, von Freunden oder innerhalb eines Segelvereins ist die Prüfung des Yachtzustandes, seiner Ausrüstung und Sicherheitsausrüstung eine gewissenhaft durchzuführende Maßnahme. Folgende Checkliste soll helfen, wesentliche Punkte nicht zu vergessen. Es können weiter Punkte, die aus eigener Erfahrung gern übersehen werden, hinzugefügt werden. Die Checkliste beschreibt einen Weg von vorne nach achtern über und unter Deck. Eine gesonderte Auflistung beschreibt anschließend die Kontrolle der Sicherheitsausrüstung. Die aufgeführten Check-Punkte sollten jeweils auf Funktionsfähigkeit, Stauort und Eigenschaft geprüft werden. Alternativ empfehlen wir auch unser Yacht-Logbuch aus dem Online-Shop, wo alle wichtigen Informationen (u.a. die Yachtübernahme)…

Die kleine Bordapotheke

Eine Bordapotheke sollte immer auf den persönlichen Bedarf und den geplanten Törn bzw. auch Seegebiet abgestimmt sein. Wir geben Euch mit der „Medikamenten Empfehlung für den Tagestörn“ eine Zusammenstellung unseres „Medizin auf See“ Arztes, Dr. Jens Kohfahl, weiter. Grundsätzlich empfehlen wir die Medikamente immer getrennt von der medizinischen Ausrüstung aufzubewahren. Solltet Ihr längere Törns planen, so empfehlen wir den Besuch von unsererm „Medizin auf See“ Seminar, wo wir unter anderem auch besprechen was an medizinischer Ausrüstung sinnvoll ist an Bord zu haben.
Das Formular hilft zur Vorbereitung eines Medico Gespräches. Wir empfehelen diesen Vordruck an Bord mitzuführen und in einem medizinischen Notfall die vitalparameter als auch den Zustand des Crewmitgliedes anhand des Formulars schriftlich festzuhalten um so vorbereitet in das Medico Gespräch zu gehen. Der funkärztliche Beratungsdienst Cuxhaven (Medico Cuxhaven) unterstützt und berät Seeleute bei Erkrankungen, Unfällen, Seenotfällen oder sonstigen Ereignissen, bei denen medizinischer Rat an Bord gebraucht wird. Die funkärztliche Beratung (auch Telemedical Maritime Assistance Service – TMAS genannt) ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesundheitsschutzes für Seeleute. Die funkärztliche Beratung, die 24 Stunden rund um die Uhr zur Verfügung steht, ist…
Gerade auf Langfahrten benötigt man unter umständen auch verschreibungspflichtige, persönliche Medikamente. Das Formular hilft besonders beim Einklarieren die für den den persönlichen Bedarf an mitgeführten Medikamenten, Spritzen, Kanülen aufzulisten. Der unten aufgeführten Text is in dem Formular auch in den folgenden Sprachen aufgeführt: Englisch, Französich und Spanisch: „An die zuständige Person/Abteilung. Hiermit wird bestätigt, dass der oben genannte Reisende das medizinische Material nur zur persönlichen Verwendung im Falle von Krankheit, Unfall oder Notfall mitführt. Ein kommerzieller Zweck besteht nicht.“

Reisegepäck für Segler

Die Reisegepäck-Liste gibt Euch einen Leitfaden, damit Ihr für Euern Segeltörn nichts vergesst, aber auch nichts unnötiges einpackt. Die besondere Umgebung und die wechselnde Wetterlage verlangen besondere Ausstattung und Kleidung! Doch wie sieht das richtige Gepäck für einen Segeltörn aus? Was sollten Sie unbedingt mitnehmen und was lieber zu Hause lassen? Regeln für das Gepäck Die oberste und wichtigste Regel für das Gepäck beim Segeln ist: Nehmen Sie hierfür niemals und unter keinen Umständen einen Koffer!  An Bord ist der Stauraum für Gepäck immer sehr knapp bemessen. Daher werden Sie für einen Koffer keine geeignete Unterbringungsmöglichkeit finden. Der Koffer wird…

Seemeilenbestätigung

Die Seemeilenbestätigung kann formlos ausgestellt werden. Eine gesetzliche Anforderung oder eine Anforderung des DSV (Deutschen Seglerverband) gibt es nicht. Die zu bestätigenden Inhalte müssen den formulierten Anforderungen des DSV für die Bestätigung von Seemeilen entsprechen. Für die Zulassung zur DSV-Prüfung zum Sportküstenschifferschein (SKS), Sportseeschifferschein (SSS) und Sporthochseeschifferschein (SHS) wird ein Seemeilennachweis bzw. eine Seemeilenbestätigung gefordert. Folgend ist eine Auflistung der geforderten Seemeilen für die entsprechenden DSV-Scheine SKS: Nachweis über 300 ersegelte Seemeilen auf Yachten im Küstenbereich SSS: Nachweis von 1000 Seemeilen auf Yachten in küstennahen Seegewässern (nach Erwerb SBF-See) oder 700sm auf Yachten in küstennahen Seegewässern (nach Erwerb SKS) als…

Wacheinteilung

Bei längeren Törns ist es erforderlich die Crew in Gruppen, so genannte „Wachen“ einzuteilen. Dies ist notwendig, damit alle Crewmitglieder auch ausreichend Ruhezeit bekommen. Übermüdete Crewmitglieder stellen nicht nur für sich selbst ein Sicherheitsrisiko dar. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Wacheinteilung. Zu beachten sind zum Beispiel die Gesamtdauer des Törns, die Crewstärke, die Fähigkeiten einzelner Crewmitglieder, das Wetter und die zu erwartenden Seebedingungen. Oft wird von „Backbord-„ und „Steuerbordwache“ gesprochen. Dies hat jedoch den Nachteil, dass alle Crewmitglieder einer Kabine gleichzeitig Wachbeginn und –ende haben. Besser ist es die Wachen aus verschiedenen Kabinen zusammenzustellen, dann ist das Klarmachen in…

Übungsaufgaben Sportseeschifferschein

Als SAILPARTNER sind wir auch in der Ausbildung der DSV-Segelscheine aktiv. Ob Sportbootküstenschifferschein (SKS), Sportseeschifferschein (SSS) oder Sporthochseeschifferschein (SHS) Segelausbildung – hier hat sich viel Wisseen rund um die Themen Navigation, Radarkunde, Schifffahrtsrecht, Wetterkunde und Seemanschaft angesammelt, was wir hier gerne in Form von Übrungsaufgaben zur Verfügung stellen.

SSS  RADAR Übungsaufgaben

Bei den Prüfungen zum Sportseeschifferschein (SSS) und zum Sporthochseeschifferschein (SHS) wird im Fach Recht das Radarplotten geprüft. Die Prüfungsaufgaben sind zeichnerisch ohne Rechnerhilfe zu lösen. Zur Prüfungsvorbereitung ist wichtig, möglichst flüssig die Aufgaben zu lösen. Die Radarspinne hilft die verschiedenen Fragestellung möglichst zügig abzuarbeiten. So können mit der Radarspinne unter anderem folgende Fragen beantwortet werden. 1. Fragestellung: Strecke aus Zeit und Geschwindigkeit ): Wie weit fährt ein Fzg. mit 5kn (5sm/60min) in 45 Minuten? 2. Fragestellung: Strecke aus Zeit und anderer Strecke und Zeit: Ein Fahrzeug fährt in 30 Minuten 4sm, wie weit fährt es in 50 Minuten? 3. Fragestellung:…

Radar-Aufgabe-01

Sie beobachten mit ihrem „Head Up“ eingestellten Radargerät um 10:12 Uhr in Radarseitenpeilung 050° ein anderes Fahrzeug „B“ in 8,5sm Entfernung. Um 10:24 Uhr peilen sie es erneut jetzt unter Radarseitenpeilung 030° in 5,5sm Entfernung. Sie selbst („A“) fahren einen Kurs von 050° bei einer Fahrt von 8kn. 1a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt an „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieser sein. 1b. Welche relative Geschwindigkeit und welchen relativen Kurs fährt „B“? 1c. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fahrt „B“? 1d. Wann wird „B“ ihre eigene Kurslinie kreuzen?

Radar-Aufgabe-02

Sie beobachten mit ihrem „North Up“ eingestellten Radargerät um 10:30 Uhr in rechtweisender Radarpeilung 300° ein anderes Fahrzeug „B“ in 7,5sm Entfernung. Um 10:45 Uhr peilen sie es erneut jetzt unter rechtweisender Radarpeilung 305° in 5,0sm Entfernung. Sie selbst („A“) fahren einen Kurs von 240° bei einer Fahrt von 6,0kn. 2a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt an „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieses sein. 2b. Welche relative Geschwindigkeit und welchen relativen Kurs fährt „B“? 2c. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fährt „B“? 2d. Wann wird „B“ ihre eigene Kurslinie kreuzen?

Radar-Aufgabe-03

Sie beobachten mit ihrem „North Up“ eingestellten Radargerät um 14:40 Uhr in rechtweisender Peilung (rwP) 220° ein anderes Fahrzeug „B“ in 7,0sm Entfernung. Um 15:00 Uhr peilen sie es erneut jetzt rechtweisender Peilung (rwP) 150° in 2,0sm Entfernung. Sie selbst („A“) fahren einen Kurs von 110° bei einer Fahrt von 7,0kn. 3a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt an „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieser sein. 3b. Welche relative Geschwindigkeit und welchen relativen Kurs fährt „B“? 3c. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fahrt „B“? 3d. Wann wird B ihre eigene Kurslinie kreuzen?

Radar-Aufgabe-04

Sie beobachten mit ihrem „North Up“ eingestellten Radargerät um 14:40 Uhr in rechtweisender Peilung (rwP) 220° ein anderes Fahrzeug „B“ in 7,0sm Entfernung. Um 15:00 Uhr peilen sie es erneut jetzt rechtweisender Peilung (rwP) 150° in 2,0sm Entfernung. Sie selbst („A“) fahren einen Kurs von 110° bei einer Fahrt von 7,0kn. 3a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt an „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieser sein. 3b. Welche relative Geschwindigkeit und welchen relativen Kurs fährt „B“? 3c. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fahrt „B“? 3d. Wann wird „B“ ihre eigene Kurslinie kreuzen?

Radar-Aufgabe-05

Sie beobachten mit ihrem „Head Up“ eingestellten Radargerät um 11:15 Uhr in Radar-Seitenpeilung (RaSP) 280° ein anderes Fahrzeug „B“ in 8,5sm Entfernung. Dabei lag ein rechtweisender Kurs (rwK) von 125° an. Um 11:30 Uhr peilen sie es erneut in 3,5sm Entfernung. Die Radarseitenpeilung beträgt jetzt 290° während der rechtweisende Kurs (rwK) 134° anlag. Ihr durchschnittlich gefahrene rechtweisende Kurs (rwK) beträgt 130° bei einer Geschwindigkeit von 7,0kn. 5a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt (CPA) zu „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieser sein? 5b. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fährt „B“? Schwierigkeit dieser Aufgabe: Es liegen…

Radar-Aufgabe-06

Sie beobachten mit ihrem „North Up“ eingestellten Radargerät um 19:00 Uhr in rechtweisender Preilung (rwRaP) 170° ein anderes Fahrzeug „B“ in 7.5 sm Entfernung Um 19:12 Uhr peilen sie es erneut, jetzt mit rechtweisender Peilung (rwRaP) 165° in 4.0sm Entfernung. Sie selbst („A“) fahren einen Kurs von 140° bei einer Fahrt von 6.0kn 6a. Bestimmen sie den dichtesten Annäherungspunkt an „B“. Wie dicht, wann und in welcher Peilung wird dieser sein? 6b. elche relative Gechwindigkeit und welchen relativen Kurs fährt „B“? 6c. Welche tatsächliche Geschwindigkeit und welchen tatsächlichen Kurs fährt „B“? 6d. Wann wird „B“ ihre eigene Kurslinie kreuzen?

Radar-Aufgabe-07

Sie fahren mit einer Segelyacht im großen Belt. Da ihr Kurs scheinbar durch kräftigen Strom beeinflusst wird, beobachten Sie in einiger Entfernung eine Großtonne auf dem Radarbild. Sie peilen die Tonne unter RaSP = 330° in 8sm Entfernung. Eine halbe Stunde später ist die Tonne nur noch 5sm bei gleicher Peilung entfernt. 7a. Welcher Strom herrscht, wenn Sie selbst einen rwk = 340° bei 6kn Fahrt anliegen haben 7b. Auf welchen Wert müssen Sie 10 Minuten nach der letzten Peilung ihren rechtweisenden Kurs ändern, damit Sie die Tonne mit 1sm Abstand noch passieren können?

Radar-Aufgabe-08

Sie fahren mit 4 kn eine Segelyacht unter Motor bei schlechter Sicht und können auf dem hat „Head Up“ darstellendem Radar zwei andere Fahrzeuge erkennen. Ihr grundsätzlich anliegender Kurs beträgt er WK gleich 275 Grad Um 14:30 Uhr beobachten Sie Fahrzeug „B“ unter RaSP = 340°in 7,5 Seemeilen Entfernung während gerade rwK = 270° anlag. Um 14:35 Uhr beobachten Sie Fahrzeug „C“ unter RaSP = 40 ° in 6,0 sm Entfernung bei rwK = 275° Etwas später teilen Sie beide Fahrzeuge Fahrzeug „B“ ist unter RaSP = 350° bei rwK = 275° um 14.50 Uhr nur noch 6sm entfernt Fahrzeug…

SSS  NAVIGATION Übungsaufgaben

Diverse Übungsaufgaben für die ATT-Gezeitenrechnung Seite 1 Zeitarten in Gezeitenunterlagen, Gezeitenbasiswert Seite 2 Strömungsbestimmung mit den Tidenreferenzpunkten und der Tabelle in der Karte sowie mit den Strömungsatlanten Seite 3 Arbeiten mit Tidenkurven am Bezugsort, Höhenberechnung Seite 4 Arbeiten mit Tidenkurve am Bezugsort, Zeitpunktberechnung Seite 5 Prüfungsähnliche Textaufgabe am Bezugsort Seite 6 Zeitdifferenzen zwischen Bezug und Anschlussort Seite 7 Höhendifferenzen zwischen Bezug und Anschlussort Seite 8 Prüfungsähnliche Textaufgabe mit Anschlussort (noch ohne Seasonal Changes), dazu das Formblatt auf Seite 23 nutzen Seiten 9-11 Prüfungsähnliche Textaufgaben mit Anschlussort (mit Seasonal Changes) dazu das Formblatt auf Seite 24 nutzen Anhang 1 Formblatt ohne…
Lösungen zu den diversen Übungsaufgaben von den ATT-Gezeitenrechnung Seite 1 Zeitarten in Gezeitenunterlagen, Gezeitenbasiswert Seite 2 Strömungsbestimmung mit den Tidenreferenzpunkten und der Tabelle in der Karte sowie mit den Strömungsatlanten Seite 3 Arbeiten mit Tidenkurven am Bezugsort, Höhenberechnung Seite 4 Arbeiten mit Tidenkurve am Bezugsort, Zeitpunktberechnung Seite 5 Prüfungsähnliche Textaufgabe am Bezugsort Seite 6 Zeitdifferenzen zwischen Bezug und Anschlussort Seite 7 Höhendifferenzen zwischen Bezug und Anschlussort Seite 8 Prüfungsähnliche Textaufgabe mit Anschlussort (noch ohne Seasonal Changes), dazu das Formblatt auf Seite 23 nutzen Seiten 9-11 Prüfungsähnliche Textaufgaben mit Anschlussort (mit Seasonal Changes) dazu das Formblatt auf Seite 24 nutzen Anhang…
Musterprüfung: 01 / Kartenaufgabe: 1.1 Auf einer Reise von der englischen Südküste zur französischen Kanalküste verlassen Sie am 7. August 2005 morgens den Yachthafen von Eastborne. Sie wollen abends in Le Havre eintreffen. Gegen 08.00 Uhr britischer Sommerzeit haben Sie bereits einige Meilen zurückgelegt und peilen bei einem MgK = 062° über den Steuerkompass. Unter MgP = 340° den Leuchtturm „Beachy Head“ und unter MgP = 306° den  Leuchtturm „Newhaven“. Welches ist Ihre Position? 1.2 Mit welchem Strom müssen Sie in den folgenden drei Stunden rechnen, wenn Sie die mit „V“ gekennzeichnete Raute knapp 10sm südöstlich Ihrer aktuellen Position in…
Musterprüfung: 02 / Kartenaufgabe: Eine 14m Yacht verlässt am 4. September 2005 den Hafen von Cherbourg, um den Kanal zur südenglischen Küste zu überqueren. Der Wind weht aus nordöstlicher Richtung mit 3-4 Bft. Die Bordzeit (BZ) ist auf Mitteleuropäische Sommerzeit eingestellt. Um 11.00 Uhr peilt man den Leuchtturm Cap de la Hague mit rwP = 205° mit einem Radarabstand von 18sm. 1.1 Bestimmen Sie den OB für 11.00 Uhr BZ. ——– Von diesem Ort aus setzt man Kurs ab auf Lt. Anvil Point an der gegenüberliegenden englischen Kanalküste. Wegen des Windes hält man 4° vor. „BW“ = 4°; BS =…
Musterprüfung: 03 / Kartenaufgabe: 1.1 Sie verlassen mit einer Segelyacht am 23.06.2005 den Hafen von Le Havre am Vormittag mit Richtung Southampton. Welche englische Seekarte sollten Sie für die Seine-Bucht verwenden? 1.2 Ihr GPS-Navigator arbeitet im WGS 84-Modus. Können Sie die Position unverändert in die Karte 2656 und 2613 einzeichnen? 1.3 Sie stehen um 12.00 MESZ nahe der Großtonne vor Le Havre und peilen Lt. „Ver-sur-Mer“ 1. SP: -109° und die beiden Feuer von „Deauville“ in 2. SP: +171° bei einem MgK = 344°. Bestimmen Sie Ihre Position! 1.4 Von dieser Position setzen Sie Kurs auf die westliche Untiefentonne „A5“…
Musterprüfung: 04 / Kartenaufgabe: 1.1 Vor Beginn eines Segeltörns haben Sie in Plymouth eine neue Seekarte gekauft. Was müssen Sie vor der Verwendung beachten, eintragen und wo bekommen Sie diesbezügliche Informationen? —————– Sie laufen am 21. August 2005 aus. Gegen 12.10 Uhr MESZ peilen Sie den 102m hohen Funkmast auf „RAme Head“ mit rwP = 322° und 8,0 sm Abstand. 1.2. Bestimmen Sie den Ob für 12.10 Uhr 1.3. …..
Musterprüfung: 05/ Kartenaufgabe: Eine 14m Yacht verlässt am 4. September 2005 den Hafen von Cherbourg, um den Kanal zur südenglischen Küste zu überqueren. Der Wind weht aus nordöstlicher Richtung mit 3-4 Bft. Die Bordzeit (BZ) ist auf Mitteleuropäische Sommerzeit eingestellt. Um 11.00 Uhr peilt man den Leuchtturm Cap de la Hague mit rwP = 205° mit einem Radarabstand von 18sm. 1.1 Bestimmen Sie den OB für 11.00 Uhr BZ. ——- Von diesem Ort aus setzt man Kurs ab auf Lt. Anvil Point an der gegenüberliegenden englischen Kanalküste. Wegen des Windes hält man 4° vor. „BW“ = 4°; BS = 0°…
Musterprüfung: 06/ Kartenaufgabe: Auf einer Reise von Cuxhaven durch den Englischen Kanal Richtung Westen stehen Sie am 10. August 2005 um 14.00 Uhr BZ an der Position [phi]: 50°15,0’N [lambda]: 000°27,0’E. Ihre Borduhr ist noch auf MESZ eingestellt. Von hier aus wollen Sie das VTG Richtung Norden queren. ( W-Wind; /BW/ = 4°; FdW = 6kn; Strom während der Querung: 260° 2kn) 1.1 Bestimmen Sie MgK, KaK und FüG. (Das Stromdreieck ist mit abzugeben.) Tragen Sie den KaK von 14.00 Uhr in die Karte ein. 1.2 Bestimmen Sie den OK für 17.00 Uhr BZ 1.3….

Navigation Übungsaufgaben

Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf das Fach Navigation (SSS / SHS) Seite 1: Position, Kurs und Strecke in der Seekarte Seite 2: Kursumwandlung Seite 3: Missweisung / Kursumwandlung Seite 4: Kontrolle und Korrektur der Ablenkungstabelle Seite 5: Kursumwandlung Seite 6: Positionsbestimmung durch Peilungen Seite 7: Positionsbestimmung durch verschiedene Peilungen Seite 8: Umrechnung von Zeiten Seite 9: Koppeln und Besteckversetzung Seite 10: Kreuzpeilung / Versegelungspeilung Seite 11: Abgestumpfte Doppelpeilung Seite 12: Kursberechnung mit Windabdrift Seite 13 – 16: Kursberechnung mit Stromabdrift und/oder Windabdrift Seite 17 – 18: Allgemeine Übung Karte Seite 19: Kursberechnung mit mehrstündigen Stromdreiecken
Lösungen zu den diversen Übungsaufgaben zur Vorbereitung auf das Fach Navigation (SSS / SHS) Seite 1: Position, Kurs und Strecke in der Seekarte Seite 2: Kursumwandlung Seite 3: Missweisung / Kursumwandlung Seite 4: Kontrolle und Korrektur der Ablenkungstabelle Seite 5: Kursumwandlung Seite 6: Positionsbestimmung durch Peilungen Seite 7: Positionsbestimmung durch verschiedene Peilungen Seite 8: Umrechnung von Zeiten Seite 9: Koppeln und Besteckversetzung Seite 10: Kreuzpeilung / Versegelungspeilung Seite 11: Abgestumpfte Doppelpeilung Seite 12: Kursberechnung mit Windabdrift Seite 13 – 16: Kursberechnung mit Stromabdrift und/oder Windabdrift Seite 17 – 18: Allgemeine Übung Karte Seite 19: Kursberechnung mit mehrstündigen Stromdreiecken

Navigation-Formblatt ATT

Das Formblatt zur Berechnung der ATT (Admiraltiy Time Table) hilft bei der strukturierten Ausrechnung der Gezeitenaufgabn -rechnerisch sowie zeichnerisch-

SHS Astronomische Navigation Übungsaufgaben

Astro-Übungsaufgabe 01

Sie stehen am 12. März 2005 auf dem Koppelort: [phi] K: 54°00,0’ N und [lambda] K: 008°00,0‘ E. Dort peilen Sie um 19:00:00 UT1 (= UTC) den Planeten Saturn mit hs = 57°23,6‘ und gleichzeitig den Mond mit hs = 12°33,8‘. Bestimmen Sie Ihren beobachteten Ort Ob in dem beigefügten Seekartenausschnit

Astro-Übungsaufgabe 02

Sie stehen am 21. Juni 2005 auf dem Koppelort OK: [phi]: 54°00,0‘ N und [lambda]: 008°00,0‘ E und beobachten: Menkar um: 04:30:00 UTC mit Sextantablesung: hS = 20°15,3‘ Enif um: 04:30:00 UTC mit Sextantablesung: hS = 43°25,1‘ Welches ist der beobachtete Standort Ob um 04:30:00 UTC?
Sie stehen am 14. März 2005 auf dem Koppelort: [phi] K: 54°00,0’ N und [lambda] K: 008°00,0‘ E. Dort peilen Sie um 20:45:30 UTC den Planeten Saturn mit hs = 54°42,9‘. Kurz darauf, um 20:50:10 UTC, peilen Sie den Planeten Jupiter mit hs = 11°25,9‘. Bestimmen Sie Ihren beobachteten Ort Ob in dem beigefügten Seekartenausschnitt.
Sie stehen am 24.09.2005 gegen 04:30 UTC nahe der Koppelposition: [phi]: 40°05,0’N und [lambda]: 006°15,0’ E. Um 04:30:18 UTC können Sie Saturn mit Sextantenablesung 39°17,9’ und kurz darauf um 04:32:25 UTC den Planeten Mars mit Sextantenablesung 57°02,3’ beobachten. Zur Sicherheit schießen Sie gut eine halbe Stunde später um 05:02:45 den Mondunterrand mit 75°51,2’. Ihr Chronometer zeigt genau an. Der Sextant muss jedoch mit Ib = +0,3’ berichtigt werden. Die Augeshöhe beträgt 4m. Da Sie bis zur Mondbeobachtung mit 319° bei 8kn deutlich versegelt sind, berücksichtigen Sie dies bei der Standortbestimmun
Auf einer Fahrt vor Thailand stehen Sie am 15.06.2005 auf der Koppelposition 10°01,5’ S und 105°02,0’ E. Sie beobachten Atair mit hs = 43°19,8’ um UT1 = 22:05:20. Eine halbe Stunde später beobachten Sie Mars mit hs = 72°38,2’ um UT1 = 22:35:45. Ihr Kurs beträgt 160° mit Fahrt von 6kn. Der Sextant muss mit Ib = +0,3’ berichtigt werden. Die Augeshöhe beträgt 3m. Bestimmen Sie Ihre Position zum Zeitpunkt der zweiten Messung, wenn Sie die versegelte Strecke zwischen den Beobachtungen berücksichtigen.
Auf einer Fahrt von Sydney nach Hobart stehen Sie ZZ: 05:45 (morgens) am 17.03.2005 auf der Koppelposition 38°05,0’ S und 151°40,0’ E. Sie beobachten Jupiter mit hs = 21°12,4’ bei Chronometerablesung: 07:45:23 Uhr. Ihr Kurs beträgt 190° mit Fahrt von 12kn. Kurz bevor die Sonne aufgeht, können Sie am Westhimmel noch Arcturus mit hs = 15°36,4’ bei Chronometerablesung 07:55:19 beobachten. Ihre Chronometer geht 00:00:07 vor und zeigt analog im 12h-Format an. Der Sextant muss mit Ib = -0,7’ berichtigt werden. Die Augeshöhe beträgt 3m. Warum ist es sinnvoll kurz vor Sonnenaufgang einen Stern am Westhimmel statt am Osthimmel zu beobachten?…
Sie stehen am 21. Juni 2005 auf der Koppelposition [phi]: 30°02,0’ S und [lambda]: 028°10,0’ E Die Sonne kulminiert nördlich von Ihnen. Sie haben den Sonnenunterrand vor Schiffsmittag um 09:48:10 UT1 mit hs = 33°57,1’ geschossen. Gegen Schiffsmittag als die Sonnenbahn scheinbar keine Änderung mehr hat, messen Sie die Höhe mit hs = 33°58,7’. Als letztes wird um UT1 = 10:26:22 wieder die erste Höhe von hs = 33°57,1’ erreicht. Welches ist Ihre tatsächliche Position, wenn Ihr Sextant eine Ib = -0,5’ und Ihre Augeshöhe 3m beträgt?
Vor San Francisco stehen Sie gegen ZZ: 17:15 am 18. Juni 2005 auf der Koppelposition [phi]: 38°13,8’ N und[lambda]: 124°08,5’ W. Sie beobachten den Sonnenunterrand bei Chronometerablesung 01:16:53 Uhr mit hs = 25°32,7’. Gut eine Stunde später steht die Sonne schon so tief, dass Sie beschließen noch eine weitere Stunde zu warten. Sie können dann den inzwischen höher stehenden Mondunterrand bei Chronometerablesung 03:23:17 mit hs = 25°19,3’ messen. Inzwischen sind Sie mit KüG = 190° bei FüG = 7kn gut vorangekommen. Welches ist Ihre tatsächliche Position, wenn Ihre Ib = +0,3’, Ihre Augeshöhe 3m und die Chronometerberichtigung +00:00:12 beträgt?
Vor Rio de Janeiro stehen Sie am 08. Juni 2005 auf der Koppelposition [phi]: 25°00,0’ S und [lambda]: 045°00,0’ W. Sie beobachten Saturn bei Chronometerablesung 20:14:32 Uhr mit hs = 30°35,5’. Gut eine halbe Stunde später beobachten Sie Jupiter bei Chronometerablesung 20:44:53 mit hs = 56°32,7’. Inzwischen sind Sie mit KüG = 130° bei FüG = 6kn vorangekommen. Der Chronometer zeigt grundsätzlich in UTC an, muss jedoch um den Stand von -00:00:08 berichtigt werden. Ihre Indexberichtigung ist -0,4’ und die Augeshöhe beträgt 3 m. Welches ist Ihre tatsächliche Position zum Zeitpunkt der 2. Beobachtung, wenn Sie die erste Standlinie versegeln?
Sie stehen am 03.07.2005 auf Koppelposition [phi] K: 10°05,0’ S [lambda] K: 040°15,0’ W und beobachten den Fixstern Hamal um 08:47:42 UTC. Während am Magnetkompass 144° anliegen, peilen Sie Hamal mit der Seitenpeilscheibe unter SP = 243°. Die Ortsmissweisung beträgt 3° W. Welche Ablenkung ergibt sich, wenn Sie eine Kompasskontrolle über das Gestirnsazimut durchführen?
Sie stehen am 03.02.2005 ca. ZZ: 08:10:00 auf der Koppelposition [phi] k = 19°20,0’ N [lambda] K = 056°30,0’ W und können gut eine Stunde nach Sonnenaufgang sowohl die Sonne als auch noch die Venus und den Mond wie folgt beobachten: Sonnenunterrand: Chr = 00:10:14; hs = 23°09,7’; Venus: Chr = 00:15:36; hs = 32°41,2’; Der Mond wird allerdings erst gut eine Dreiviertelstunde später gemessen, während Sie mit 8kn Fahrt einen Kurs von 230° weiter gefahren sind. Für die Versegelung gehen Sie von 3/4 h Fahrtzeit aus. Mondunterrand: Chr = 01:00:37 hs = 34°35,7’ Ihr klassischer Marinechronometer zeigt im 12-Stunde-Format…
Ort aus drei Standlinien mit längerer Versegelung Sie stehen am 01.02.2005 ca. ZZ: 06:15:00 (BZ) auf der Koppelposition [phi] k = 20°30,0’ N [lambda] K = 065°20,0’ W und können gut eine Stunde vor Sonnenaufgang den Mars beobachten. Ihr UTC-Chronometer zeigt klassisch analog im 12-Stunden-Format an und geht 4 Sekunden nach.
Sie stehen am 03.02.2005 (ZZ: ca.: 06:30) in der Karibischen See auf der Koppelposition [phi] k = 31°02,0’ N [lambda] K = 081°03,0’ W und können vor Sonnenaufgang sowohl Jupiter als auch den Mond – jedoch wegen einigen Wolken nur den Mondoberrand – beobachten. Ihr UTC-Chronometer zeigt klassisch analog im 12-Stunden-Format an und geht 7 Sekunden nach. Jupiter: Chr = 11:32:22; hs = 44°25,9’ Mond-Oberrand: Chr = 11:36:25; hs = 34°56,0’ Erst gut drei Stunden später kommen Sie dazu eine dritte Beobachtung, jetzt wiederum des Sonnenoberrandes durchzuführen. Inzwischen sind Sie mit durchschnittlich 9kn einen Kurs von 050° weiter gesegelt. Sonnen-Oberrand:…
Während einer Biskaya-Überquerung stehen Sie am 2. Juli 2005 gegen 03:40 Uhr UTC auf der Koppelposition [phi]: 45°47‘ N und [lambda]: 005°01,0’ W. Sie beobachten während der nautischen Dämmerung drei Gestirne in rascher Folge. Der Mondunterrand kann um 03:41:45 Uhr UTC mit Sextanteablesung: 22°17,0‘, der Planet Mars kann um 03:42:17 Uhr UTC mit  extanteablesung: 33°21,9‘ und der Fixstern Wega um 03:44:28 Uhr UTC mit Sextanteablesung: 51°33,8‘ beobachtet werden. Der benutzte Chronometer geht drei Sekunden nach. Der Sextant hat einen Indexfehler von -0,5‘, der rein rechnerisch zu kompensieren ist. Ihre Augeshöhe beträgt 3m. Wo befinden Sie sich?
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